Ich nehme das Messer. Die Sehnen an meinem
Handrücken spannen sich an. Schmale Narben
winden sich über die Innenseiten meiner
Handgelenke. Ich gewinne, Ich habe gewonnen.
Ich bin verloren. Ich schneide. Nicht tief genug,
das die Haut richtig aufklafft, aber tief genug,
das ich endlich etwas fühlen kann..

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen